HILFE ZUR SELBSTHILFE
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Volkshilfe BETA & WERKBANK:
Viele Hände halfen auch heuer wieder
bei Biotop-Pflege in Wörgler Filz

Um die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt des Wörgler Feuchtgebietes Filz zu schützen und den Fortbestand zu sichern, wurde auch heuer wieder die jährliche Mahd durch über 25 Freiwillige, dem Maschinenring sowie der Volkshilfe getätigt.

Die Mahd erfolgte Anfang Oktober wieder bodenschonend mit einem so genannten Balkenmäher durch den Maschinenring. Am 10. Oktober 2019 trafen sich zahlreiche freiwillige HelferInnen aus Wörgl und Umgebung, darunter die MitarbeiterInnen der Volkshilfe Projekte Werkbank und BETA, sowie Maria Ringler und "Filz" Schutzgebietbetreuer Philipp Larch.

Sie setzten wieder mit vereinten Kräften ihre ganze Muskelkraft ein, um den Erhalt des Naturjuwels weiterhin zu gewährleisten.

Die Filz ist eines der letzten Feuchtgebiete im Unterinntal und Lebensraum für zahlreiche bedrohte Arten. Um das rund fünf Hektar große Schutzgebiet zu erhalten, sind laufende Pflegemaßnahmen notwendig. Da seltene Insekten das Futterangebot im Herbst zum Weiterbestand benötigen, wird erst im Oktober gemäht. Aufgrund des biologischen Artenreichtums und der Verankerungen in der Bevölkerung, welche sich jährlich tatkräftig im ehrenamtlichen Einsatz für den Erhalt einsetzt, gilt die Filz tirolweit als Vorzeigeprojekt.

Die Mitarbeiter der Volkshilfe Projekte BETA und Werkbank unter der Leitung von Oliver Rodlmayr und Simone Rubey sind seit mehreren Jahren bei der jährlichen "Filzaktion" dabei. Es ist ihnen ein besonderes Anliegen, einen Beitrag zum Erhalt der Schönheiten und Besonderheiten dieses Naturschutzgebietes leisten zu können.

Hier ein paar Eindrücke: